2. Meine Geschichte:

Ich war praktisch ein Krüppel. Ich lege den Fall ausführlich dar, damit man weiß, worum es geht. Bereits vor 10 Jahren (ich war damals 61 Jahre alt) bemerkte ich öfters starke Stiche in der Lendengegend.

 

Der Arzt stellte eine unheilbare Verknorpelung an der Wirbelsäule fest. Wenig später glaubte ich, es handle sich um Rheumatismus und ich wurde wieder fit mit Ketacil. Dabei habe ich ganz die Verknorpelung vergessen!

 

Jahrelang spürte ich auch eine ganz besondere Müdigkeit im rechten Bein, was ich mit meinem vielen Umherreisen in Verbindung brachte, da ich schon 48 Sprechfunkstationen in brasilianischen Bundesstaaten eingebaut habe. Seit ca. 5 Jahren verwandelte dich die Müdigkeit in Schmerz, welcher - trotz aller Behandlungsarten - immer hartnäckiger wurde.

 

Vor 2 Jahren dämmerte mir plötzlich etwas. Wenn ich in der Früh aufstand, dann spürte ich ein Krabbeln, das bis zu den Zehenspitzen hinunterging. Wenn ich mich niederbückte, dann hörte es auf. Beim Aufrichten fing es wieder an.

 

Ich wiederholte es mehrere Male mit dem selben Ergebnis. Da wusste ich Bescheid: Diese Verknorpelung ist also immer noch vorhanden. Beim Geradestehen musste sie wohl auf den Ischias-Nerv drücken, wobei sie beim Bücken nachlässt.

 

Von da an verrichtete ich alle meine Arbeiten - soweit wie möglich - im Sitzen. Es verging 1 Jahr, da vermochte ich nicht einmal mehr die Heilige Messe aufrecht zu zelebrieren. Immer wieder habe  ich eine Reise zur Insel Marajo (Amazonas-Mündung) hinausgezögert, wo ich dringende Sprechfunkeinrichtungen fertigstellen sollte.

 

Nach Monaten habe ich mich doch auf die Reise gewagt. Ich kehrte auf dem schnellsten Wege zurück und ging sofort zu einem Spezialisten, welcher mir  wegen der Verknorpelung  mehrere Röntgenaufnahmen machen ließ. Der Arzt schüttelte den Kopf:

 

"Jetzt handelt es sich nicht mehr um eine Verknorpelung, sondern um ein ganzes Heer - und zwar in allen Wirbeln. Sie sind schon alle verkalkt. Da ist nichts mehr zu machen!" Trotzdem erhielt ich 20 Spritzen, die mir aber die Schmerzen kaum linderten - bis es soweit kam, dass ich nicht einmal im Bett schlafen konnte. Ich blieb sitzen, bis ich vor Müdigkeit fast vom Stuhl fiel.

 

Da kam mir eine Idee, ich könnte mich im Bett so einrollen, wie es die Katzen tun. Das ging und ich wachte immer wieder auf, wenn ich mich zu strecken versuchte.

 

Zum Schluss konnte ich es auch in dieser Lage kaum noch aushalten. Und was nun? Menschliche Hilfe war kaum mehr möglich. Da blieb nur noch Gott übrig!  "Du hast jede Faser in meinem Körper gemacht...

schau jetzt her auf dein elendes Geschöpf. Du könntest doch sicher etwas unternehmen."

 

So wie ich war, wollte ich unbedingt noch bis nach Porto Alegre zu einem Treffen von ordenseigenen Wissenschaftlern (Jesuiten). Dort sagte mir Pater Suarez ich sollte doch Magnesium-Chlorid einnehmen. Er zeigte mir ein Buch von Pater Puig - einem spanischer Jesuiten - der diese Zusammenhänge entdeckt hatte.

 

Dessen Mutter war schon völlig verknorpelt und  durch dieses Salz wurde sie wieder bewegungsfähig wie ein Mädchen. Bei anderen Verwandten half es auch!

 

3. Meine Heilung:

Da habe ich sofort angefangen, jeden Tag eine Dosis von dieser Salzlösung zu nehmen. Nach einer Woche nahm ich vor dem Schlafengehen auch noch eine 2. Dosis. Immer noch musste ich eingerollt schlafen. Nach 20 Tagen wachte ich schmerzlos auf, obwohl ich ausgestreckt dalag. Aber umhergehen konnte ich nicht. Nach 30 Tagen glaubte ich zu träumen, als ich plötzlich aufstehen und gehen konnte. Ich fühlte keinen Schmerz mehr. Ich fing an, wieder meinen Spaziergang in die Stadt zu machen. Ich bemerkte nur noch die Müdigkeit in meinem Bein, wie ich sie vor 10 Jahren spürte. 60 Tage danach merkte ich überhaupt nichts mehr, selbst wenn ich den ganzen Tag umherging. 3 Monate später fühlte ich mich wieder ganz behendig. Jetzt sind 10 Monate vergangen und  ich bin genauso geschmeidig wie eine Schlange.


Ich hatte Gott gebeten, er solle doch etwas unternehmen. Er hat es viel besser mit mir gemeint, als ich es mir vorstellte. Man dachte schon daran, mir einen Herzschrittmacher einzubauen, da der Herzschlag unter 40 war. Dieser wurde wieder ganz normal. An der Prostata sollte ich auch operiert werden, doch spüre ich nichts mehr. Mit der Entkalkung wurde das Gehirn wieder frischer und das Nervensystem wieder ruhiger. Die Müdigkeit ist weg. Ich weiß gar nicht, was noch alles geschehen ist. Viele meinen, ich würde jetzt jünger aussehen. Das ist schon möglich. Ich besitze wieder eine unheimliche Lebensfreude. Deshalb fühle ich mich dem guten Gott verpflichtet, sein Eingreifen zu veröffentlichen und diese langen Zeilen anderen Leidtragenden zu übersenden.

 

4. Verkalkungen:

Um das handelte es sich bei mir. Man sollte beim Aufstehen eine Dosis nehmen und – wenn nichts Anormales geschieht, kann man nach 1 Woche beim Schlafengehen eine weitere Dosis nehmen. Wenn der Schmerz aufgehört hat, soll man noch 6 Monate so weitermachen und dann die Dosierung wie bei Nr. 6 einnehmen.

 

5. Arthritis:

Die Arthritis kommt von der Harnsäure. Diese lagert sich in den Gelenken ab (Knie, Schultern, Ellbogen und ganz sichtbar an den Fingergelenken). Eine Dosis morgens und wenn nichts Anormales geschieht, nach 20 Tagen eine weitere Dosis beim Schlafengehen. Warum diese Vorsicht?


Bei dieser Krankheit sind die Nieren oft schon überlastet, da Magnesium fehlt und - sie können entzündet sein. Sie müssen sich erst ein wenig erholen und die harte Harnsäure ausscheiden. Vielleicht baut es sogar die Harnsteine in den Nieren ab. Das dauert seine Zeit!

 

6. Alterserscheinungen:

Nach dem 40. Lebensjahr nimmt der Organismus weniger Magnesium auf, wobei es zu Alterserscheinungen und zu größerer Anfälligkeit von verschiedenen Krankheiten kommt.

Dabei gibt es 2 Behandlungsweisen:
1. für die, welche vollwertige Nahrungsmittel zu sich nehmen und
2. für jene, die minderwertige Nahrung zu sich nehmen (siehe Punkt 8: Gesundheit)


Vollwertige Nahrung:

-       vom 40. - 55. Lebensjahr eine halbe Dosis beim Aufstehen.

-       vom 55. - 70.Lebensjahr eine Dosis am Morgen.

-       ab 70. Lebensjahr eine Dosis am Morgen und eine am Abend.


Minderwertige Nahrung:

-       vom 10. - 40. Lebensjahr: eine halbe Dosis die man in das Mittagessen geben kann, von wo es ja herausgenommen wurde

-       vom 40. - 55. Lebensjahr: eine Dosis am Morgen und eine halbe Dosis am Abend   über 70 Jahre: eine am Morgen, eine am Mittag und eine am Abend Die Steigerung soll allmählich erfolgen. Einmal mehr, einmal weniger, das ist nicht so sehr von Wichtigkeit.

 

7. Krebs:

Die Dosis wie bei Nr. 6 - Alterserscheinungen einnehmen. In der Nr. 8 wird es erklärt. Aber wie kann ich wissen ob ich Krebs habe? Leider schmerzt der Krebs nicht im Anfangsstadium. Man merkt ihn erst, wenn eine Geschwulst vorhanden ist. Dann ist es zu spät! Das Magnesium kann ein wenig abbremsen. - Übrigens haben wir alle Krebs seit der Geburt. Unser Körper besteht aus Zellen - wie Ziegelsteine beim Haus. Wenn ein schlechter Ziegelstein dabei ist, so macht das dem Haus nichts aus.

 

Wenn also eine kleine Menge Zellen fehlerhaft ist,  weil es ihnen an bestimmten Substanzen mangelt oder weil bei einigen Fremdkörper vorhanden sind (Giftstoffe, Rauch ...), dann ist das noch nicht schlimm, aber sie taugen nichts mehr! Das Magnesium bekämpft sie sehr leicht und macht die gesunden widerstandsfähiger.

 

Wenn aber das Magnesium fehlt - und das geschieht nach den 40er Jahren - dann sondern die schlechten Zellen Giftstoffe ab (verschiedene Viren), da kommt es dann zu Verzweigungen (wie bei einem Krebs, daher der Name) und sie greifen auch die gesunden Zellen an!

 

Das Magnesium kann diesen Prozess abbremsen, aber nicht aufheben. Es gibt aber auch leichte Beweise für das Vorhandensein eines Krebses. Wenn es in Ihrer Verwandtschaft schon Krebsfälle gegeben hat und wenn bei Ihnen unter Brusthaut Knoten erscheinen, nehmen sie gleich eine Dosis in der Frühe und eine am Abend, damit sich kein Tumor bildet. Das ist nämlich ein tödlicher Krebs.

 

Es gibt auch andere Krebsarten (z.B. Hautkrebs, welcher nicht tödlich ist, aber unheilbare Wunden bildet). Und doch - Magnesium heilt sie! Ein Arzt ließ sich 3 x am Ohr operieren. Die Wunde blieb immer offen. Da nahm er Magnesium-Chlorid und nach 20 Monaten heilte die Wunde zu.Ein anderes Beispiel: Einige Stämme in Afrika, die noch ‚wild‘ leben, kennen fast keinen Krebs.

 

Aber ihre Stammesbrüder, die sich dem zivilisierten Leben angepasst haben, starben genauso an Krebs wie die Europäer und die Amerikaner. Nun hat man diese Stämme und ihr Gebiet wissenschaftlich untersucht. Dort wo die Nahrungsmittel Magnesium enthielten, bemalte man die Landkarte mit gelber Farbe; die anderen Teile wurden blau bemalt. Auf einer anderen Landkarte bemalte man die Gebiete - wo es weniger Krebskranke gab - auch mit gelb und wo mehr Krebskranke gab, mit blau. Und siehe da, sie waren fast genau gleich! Nicht ganz genau, denn es gab auch dort Lebensmittel-Verschiebungen. In Ägypten ist der Magenkrebs sehr selten, während er in Europa viel häufiger ist, wo aber auch das Brot 8 x weniger Magnesium enthält. Je mehr Zivilisation, desto mehr Krebsvorkommen!


In den vergangenen 10 Monaten haben sich viele geheilt. Mehr als Tausend dürften das Magnesium-Chlorid einnehmen. Drei Frauen, die nach langer Behandlungszeit nicht einmal mehr schlafen konnten, waren nach 15 Tagen von Schmerzen befreit und die Schwellungen waren weg. Sie waren so glücklich, dass sie sofort von der Beschreibung Abzüge machten und sie an andere Leidende verschickten.

 

 

8. Gesundheit:

Die Natur bietet dem Menschen alles an, was er zur guten Gesundheit braucht, um praktisch von allen organischen und entzündlichen Krankheiten immun zu bleiben. Wie schon der berühmte Louis Pasteur - der Bekämpfer der Mikroben - sagte: "Die Mikrobe selber bedeutet nichts, der Nährboden ist ausschlaggebend - d. h. die entsprechende Nahrung. Sonst würde die Mikrobe nur als Kuriosität des Labors bekannt sein.“Die Immunität ergibt sich hauptsächlich aus 18 mineralischen Elementen, wie Salze und Ähnliches.

 

Wo kann man die kaufen, um sich der Immunität zu erfreuen? Die Natur bietet sie uns an - und zwar im richtigen Maß, im mineralischen Gleichgewicht. Man braucht nur zu essen, trinken, atmen und baden. "Aber das machen doch alle Leute!" Wenn das wirklich so wäre, dann bräuchte man keines der hunderttausenden zum Teil ja sogar sehr großen Krankenhäuser - richtige Festungen mit einem Heer von Ärzten und Zahnärzten - und ein riesiges ausgeklügeltes Kriegsmaterial gegen die Krankheiten.


Da der Menschen einfallsreich ist, hat er immer die Absicht, Neues zu erfinden und Dinge zu vervollkommnen. Vom Lehm macht er Ziegelsteine und vom schweren Metall Flugzeuge, die durch die Lüfte fliegen. Ich selbst bin ganz versessen darauf, immer bessere Sprechfunkanlagen zu basteln, um sogar mit Japan sprechen zu können. Der Fortschritt ist wirklich lobenswert!


Aber der Fortschritt ist dem Menschen in den Kopf gestiegen und er bemerkt gar nicht mehr, dass er oft die Nase dahin steckt, wo schon alles perfekt ist. Wie sehr müht sich doch die Mutter Pflanze - wie z.B. das Korn oder der Reis -  ab, wenn sie am Ausreifen ist. Da wandern die Salze - vor allem das Magnesium, welches für die grüne Farbe verantwortlich ist - vom Blatt zur Samenhülle über, damit es ein gesundes Saatgut geben kann oder damit es den Lebewesen zur vollwertigen Nahrung dienen kann.


Und was macht der Mensch? Er sondert genau diese so wertvolle gelbe Schale in der Form der Kleie ab, um es wegzuwerfen oder die Tiere zu füttern. So wird das Korn zur minderwertigen Nahrung abgestuft - ohne Salze, die ihm Immunität gegen Krankheiten und vor allem die er gegen den Krebs brächten. Noch dazu wird die Kleie abgeschoben, weil sie aus unverdaulichen Fasern bestünde.

 

Welch ein Unsinn! Dabei empfehlen die Ärzte immer wieder, diese Fasern und faserhaltige Früchte, weil sie das Wasser aufsaugen und die Bewegungen (Peristaltik) der Gedärme fördern, damit die verdaute Speise vorangetrieben wird und somit Blähungen und Kopfschmerzen vermieden werden. Vom Meersalz holt man das Magnesium heraus und vom Zucker den Sirup. Dabei handelt es sich um viele Mineralsalze, die dem Menschen größere Immunität verschaffen würden.

 

Diese 4 Nahrungsmittel, welche auf der ganzen Welt verzehrt werden und  die des Wertvollsten beraubt sind, werden so zur hauptsächlichsten Krebs-Ursache: nämlich fehlerhaft ernährte Zellen zu produzieren, denen es an wichtigen Substanzen mangelt!


Doch es gibt immer wieder Leute, die behaupten, dass Reinerzeugnisse (Mehl, Reis, weißer Zucker) der Gesundheit nicht schaden würden. Beim Essen natürlich nicht! Aber mit der Zeit mangelt es dem Körper an Mineralien und er unterliegt geheimnisvollen Krankheiten, welchen er keinen Widerstand leisten kann.

 

Den totalen Verlust der Immunität haben wir jetzt bei den Aids-Kranken! Schuld daran sind die menschlichen Leidenschaften: die Gier bestimmter Nahrungsindustrien - vereint mit der Schlecksucht so vieler, deren Eitelkeit nicht zulassen würde – sich mit "minderwertigen" Nahrungsmitteln abzutun, welche man den Tieren vorwirft.


Die Wildtiere suchen sich ihre Nahrung je nach Bedarf, wobei sie dem für alle Lebewesen geltenden Gesetz des mineralischen Gleichgewichts gehorchen. Es wäre also sehr interessant; ein Tier zu beobachten, wie es bestimmte Pflanzen frisst, z. B. den Löwenzahn, welcher auch für den Menschen ein sehr wichtiges Heilmittel enthält, nämlich für die Verdauungs-, Harn- und Atmungswege.

 

Mann kann ihn wie Salat essen oder ihn mit grünem Salat vermischen oder auch als Tee trinken. Er enthält sehr viele Salze und Vitamine. So gibt es viele Kräuter, die wir sogar Heilkräuter nennen (da sie reich an Salzen und Vitamine sind, welche wir unbedingt zu unserem mineralischen Gleichgewicht brauchen).


Die beste Apotheke ist ein Garten mit allen möglichen Gemüse- und Obstarten. Dadurch bekommen wir alle Salze und Vitamine. Jemand hat mir einmal gesagt: "Das Grünzeug gibt doch keine Kraft!" Darauf erwiderte ich: "Warum tust Du denn Öl in dein Auto, das ist doch auch kein Treibstoff!" Da hat er verstanden.

 

Das Auto könnte kaputtgehen. Das ist es: ohne Vitamine und Salze geht unsere Gesundheit kaputt!


Da könnte vielleicht jemand sagen: "Jetzt habe ich es schon seit Jahren genommen und habe nichts besonderes bemerkt." Warum dies alles? "Sei kein Narr! Meinst du wirklich, du solltest von Zeit zu Zeit richtig krank werden, um deine Gesundheit zu schätzen? Ist dir nicht aufgefallen, dass du keine Grippe mehr bekommst, dass du von anderen Krankheiten befreit bist, vielleicht sogar von Krebs?

 

Immer gesund leben, frei von vielen Krankheiten, das verschafft uns das Magnesium. Möchtest du nicht weiterhin jung bleiben? Nimm es ruhig weiter!"

 

 

9. Magnesium:

Von den 18 Mineralien ist das Magnesium das Wichtigste - wie der Lehrer im Klassenzimmer. Es kann manchmal der eine oder andere Schüler fehlen, aber der Lehrer darf das nie, sonst ist die Unordnung perfekt. An Magnesium dürfte es niemals fehlen.

 

Leider wird dies von so manchen Industrien ausgeschieden; andererseits wird es auch in der zweiten Lebenshälfte vom Körper immer schwieriger aufgenommen, wie wir schon gehört haben. Folglich muss es eben nebenher eingenommen werden, weil durch Magnesium das mineralische Gleichgewicht geschaffen wird (Katalysator), weil es die Organfunktionen belebt (Enzyme) - wie z. B. die Niere, um die Harnsäure auszuscheiden.

 

Es nimmt das flüchtige Phosphat auf, welches man zur Belebung des Gehirns braucht. Es hält schon andere mangelnde Salze im Körper zurück und veranlasst die Ausscheidung überflüssiger Salze. Es leitet das an und für sich blinde Kalzium an die richtigen Stellen und holt es aus den Knorpeln, Membranen und Knochengelenken heraus, um es an den Knochen abzulagern. Damit werden die Knochen fester, die Knorpel wieder weicher und die Membranen wieder geschmeidiger.

 

Die Verkalkung der Arterien wird rückgängig gemacht, wobei viele Herzinfarkte vermieden werden, weil das Blut wieder rein und flüssig wird. Auch das nervliche Gleichgewicht wird hergestellt. Die Müdigkeit verschwindet und es entstehen neue Kräfte. Man bleibt jung oder fühlt sich wieder jünger. Der erwachsene Mensch braucht ein Maß von 3 Dosen. Wenn er es nicht auf natürliche Weise bekommt, muss es nebenbei genommen werden.


Da wir alle durch unsere Zivilisation in eine bestimmte Richtung getrieben werden, sollten wir eigentlich einige Maßnahmen unternehmen: Das Kochsalz soll nur in groben Körnern gekauft werden. Falls notwendig, könnte man es selber zerkleinern (Flaschenrollen). Je weißer (reiner) der Reis, das Mehl und der Zucker sind, desto weniger Magnesium enthalten sie noch.

 

Die weiße Farbe ist für das Auge und bürgt für die Reinheit, aber im Naturzustand sind sie zweckhafter. Das künstlich zugefügte Magnesium ist aber nur eine Zutat, während die natürlichen Nahrungsmittel alle Salze beinhalten.

 

Lieber Leser, wahrscheinlich sagen Sie jetzt: "Das soll glauben wer will!" - "Das stimmt, aber vergiss dabei Deine Intelligenz nicht!“

Ich würde mich gern für Zuschriften interessieren, vor allem, wenn Heilungen erfolgt sind. Meine Anschrift:


P. Beno Jose Schorr, S. J. (P. Beno spricht deutsch)
Cx p. 135
88.000 Florianopolis SC
Brasilien

 

Anmerkung:
Vorsicht mit dem nur namentlich genannten Vollkornbrot. Dabei wird feines Mehl mit dunklem vermischt – ohne Nahrungswert und von schlechtem Geschmack. Das garantierte echte Vollkornbrot macht man direkt vom Korn, ohne es zu mahlen! Das Korn wird angefeuchtet und dabei werden die unverdaulichen Keime aktiviert, das Jod aufgesaugt und es kommt zu Gärungsprozessen, welche es leicht verdaulich machen. Wenn es schön weich ist, wird es mit Gewürzen verknetet. Fällt dabei etwas Kleie ab, macht das nichts mehr aus, weil der Teig die Salze schon aufgesaugt hat. Dann wird das Brot gebacken, welches Kraft gibt, Blähungen vermeidet und einen Großteil der 18 Salze beinhaltet, obwohl es sich bei einigen nur um kleine Spuren handelt (mineralisches Gleichgewicht).

 

-       Übersetzt von Pater Fritz Heimeler am 11.9.1986 in Hohenburg

 

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Kommentare: 4
  • #1

    Ilse (Mittwoch, 08 Dezember 2010 14:09)

    Hallo,
    ich nehme MC seit ca. 7 Wochen. Ich hatte stechende Schmerzen in meiner rechten Fußsohle. Nach einer Woche war der Schmerz weg. Ich kann auch wieder flache Winterschuhe anziehen, ohne daß mein Fuß schmerzt. Am Wochenende bin ich Langlaufen gewesen. Mein Fuß hat keine Probleme gemacht. Ein Jahr zuvor hatte ich nach dem Laufen so starke Schmerzen, dass ich erst mal eine Woche brauchte, um mich von dem Schmerz wieder zu erholen. Seit ich Magnesium-Chlorid nehme sind meine Schmerzen weg. Jetzt nehme ich nicht mehr so viel, am Abend ca. 1 Schnapsglas voll, da es abführend wirkt. Der Arzt hat mir übrigens Einlagen verschrieben. Der Schmerz war trotzem da. Ein Freund hat mir dann Magnesiumchlorid empfohlen. Vielen Dank! Das hat geholfen!
    L.G. Ilse

  • #2

    Ted (Dienstag, 20 September 2011 12:34)

    Danke Pater Beno!

    Ich bin gerade dabei meine 3 Flaschen mit MC zu mischen.

    Auf Ihre Homepage bin ich durch Zufall(?) gestossen. Mein Problem war, dass ich nicht mehr scharf sehen konnte. Zu diesem Zeitpunkt war ich sehr verzweifelt, und hatte Angst zu erblinden. So wie Sie, habe auch ich in meiner Not zu Gott gebetet, er möge mich wieder heilen. Kurz darauf bemerkte ich Krämpfe in meinem Bein. Da viel mir ein, dass Muskelkrämpfe durch Magnesiummangel verursacht werden. Daraufhin trank ich 3 Liter Mineralwasser auf einmal und konnte schlagartig wieder scharf sehen. Meine Freude war rießig! (4 Monate davor, bin ich von Mineralwasser auf Leitunsgwasser umgestiegen und denke, dass das die Ursache für meinen Magnesiummangel war).
    Danke dass Sie Ihr kostbares Wissen mit der Welt teilen! Gott segne Sie!

  • #3

    anneliese bauland (Freitag, 07 September 2012 16:02)

    lieber pater beno. ich bin deutsche und lebe fast 40m jahren in brasilien bahia , nun bin ich 66 und kann meine arme kaum noch bewegen vor schmerzen artrose artrites usw auch kraemfe. nachts schlafe ich schon lange nicht mehr vor schmerzen . hatte schon mal cloreto de magnesium eingenommen doch ich habe auch refluxo meinem magen . und mir wurde es uebel . doch nun werde ich es nochmal versuchen nachdem ich ihre seite gefunden habe . dann werde ich in ein par wochen zurueck schreiben . wie nimmt man die dosis ein . tausend dank fuer ihre hilfe . gott danke ich
    anneliese bauland

  • #4

    Hans leifet (Samstag, 03 Januar 2015 16:49)

    Samstag 03.01.2015.....15:50. Danke Pater Benno. Habe in meiner Verzweiflung, verursacht durch meine großen Schmerzen am ganzen Körper,(mb.bechterew seit 32 Jahren)nach meinen ayurveda unterlagen gesucht,und durch Zufall war ein Ausdruck von magnesiumclorid dabei.Denn hatte ich vor einigen Jahren von meinem Pc. Heruntergeladen.Ich setzte mich sofort hin und began zu lesen,machte mein iPad auf ,und fand denn gleichen Artikel wieder,Gott sei Dank.Da mein momentaner Zustand nicht der beste ist ,habe ich meiner Frau Sonja gebeten ,mir eine Flasche Magnesiumclorid anzusetzen und in die Sonne zu stellen,und gerade jetzt habe ich ein halbes Stammberl genommen...sicherheitshalber ein bisschen weniger.Ich hoffe und bitte,Gott,das es hilft,denn sonst hilft nichts mehr.Da ich ein sehr Naturverbuntener Mensch bin glaube ich fest daran.Die letzten 4-5 Wochen wahren sehr schmertzhaft,ich bin im Bett nur mehr gesesen,fast ohne schlafen zu können.In meiner Verzweiflung bin ich dann zum Arzt gegangen,der hat meine wasseransamlungen im Kniegelenk zwei Mal Abgesaugt,ohne Erfolg.Dazu müsste ich Medikamente nehmen,Atrothec,Forte,...Habe aber nur 2Stück genommen,vor lauter schlecht sein habe ich müssen aufhören.Vor 3Tagen muste ich wieder zum Arzt,diesmal bekam ich eine Infusion,es wurde mir nicht gesagt was darin war.Seit gestern sind meine Füße so dick angeschwollen,und schmerzten wie Feuer.Jetzt sieht man wieder das Medikamente nicht immer das beste sind.Ich werde jetzt viel trinken,und mein Magnesiumclorid nehmen,damit das Gift was sich in den Beinen angesammelt hat wieder raus kann.Ps.an alle,Bitte schaut wenn möglich früh genug auf Eure Gesuntheit,nicht erst wenn es zu (spät)ist,ich persönlich leite mittlerweile 40 Jahre,und habe alles erdenkliche ausprobiert teilweise mit Erfolg,und teilweise ohne,aber ich werde niemals aufgeben,wie zum Beispiel jetzt....Ich glaube an die Natur,denn die hat alles für uns Barat,man muss nur manchmal suchen,und sich für sich selbst ..Zeit..nehmen,denn man lebt nur einmal.Gott möge euch allen helfen.....Danke Pater Benno,und allen die uns das möglich gemacht haben...Werde mich wieder melden wies mir nach der Einnahme von Magnesium
    geht...................Mit freundlichen Grüßen.Hans Leifert Tm